Retten Sie den Orang-Utan-Wald auf Borneo - Stoppen Sie die Säge!

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Inkubation
Inkubation

Das Ausbrüten der Eier muss in einem Inkubator erfolgen. Beim Ausbrüten der Eier ist auf eine hohe Feuchtigkeit des Inkubationssubstrat (Vermiculit) zu achten. Dieses wird im Verhältnis 4:3 mit Wasser gemischt. Es ist darauf zu achten, dass das Gemisch nicht zu feucht ist, es muss klumpig sein, wenn man es zusammenpresst, aber es darf kein Wasser mehr entweichen.

Üblicherweise wird das Vermiculit in Heimchendosen gefüllt. Diese füllt man mit dem Substrat bis zur Hälfte auf. Darin werden die Eier schließlich bis zur Hälfte im Substrat eingebettet. Die Eier sollten möglichst nicht zu dicht nebeneinander liegen. Anschließend werden die so gefüllten Behältnisse in den Inkubator überführt. Die Temperatur und Schlupfdauer ist jeweils abhängig von der Reptilienart.

Den bevorstehenden Schlupf erkennt man häufig daran, dass sich auf den Eiern "Schwitzwasser" bildet, weil die Eier zuviel Feuchtigkeit aufgenommen haben. 1-2 Tage später Schlüpfen dann die Jungtiere. Der Schlupf kann einige Stunden oder Tage dauern.

Da die Jungtiere nach dem Schlupf häufig noch den Dottersack an sich tragen und die Bauchdecke dadurch nicht vollständig geschlossen ist, überführt man sie vorsichtig in ein Aufzuchtbecken, wo der Boden mit Zewa-Tüchern ausgelegt ist damit kein Dreck heran kommen kann.